Review: The Spits – VI

Zehn Songs, 17 Minuten, purer Trash Punk.

Ein kleines Jubiläum für The Spits: Vor 20 Jahren wurde das Debüt der Punks aus Michigan veröffentlicht. Da scheinen die Gründer Erin und Sean Wood festgestellt zu haben, dass die Zeit für eine neue Platte gekommen sei. Schließlich ist der letzte LP-Release mit 2011 auch schon wieder weit weg.

Also schenkten uns The Spits „VI“ (Thriftstore). 17 Minuten wunderbarer Trash Punk, verpackt in zehn Songs. So frisch wie eh und je.

In der Pause holte man sich neue Eindrücke. So schlossen sich etwa Sean und Erin King Khan für sein Louder Than Death-Projekt an. Eine Brise mehr Rock’n’Roll hat man sich wohl mitgenommen. Es dominiert aber der Garage Punk-Stil, der eine lautere Version der Ramones zeigt.

Knarzend und rumpelnd gehts dahin. Mal melodischer, wie auf „Breakdown“, dann schräger, wie auf „They“. Auf den epischen zweieinhalb Minuten von „Lose My Mind“ lassen The Spits es fließen, auf „Creep“ geht es in die Vollen. Schnell vorbei, doch rasch ist der zweite Durchlauf begonnen.

Fazit: Hochqualitativer Rumpel-Punk.

8.3

8.3/10
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