Review: The Sonic Dawn – Eclipse

Eine Reise in grauem Technicolor: Die Dänen erzählen uns eine sehr persönliche Geschichte. Als Unterlage gibt es Sixties Psych.

The Sonic Dawn-Sänger Emil Bureau sagte im Vorfeld des Albumreleases: This past year, we’ve been forced to deal with the shadow side of life. We turned feelings of loss, self-doubt and fear into a deeply personal record, finding hope and strength in the process. You hear a shift from darkness to light in these songs, picked from over 30 tracks we wrote. It’s our biggest work ever.“

Bei der sehr persönlichen Platte handelt es sich um das insgesamt dritte Werk der Dänen, betitelt „Eclipse“ (Heavy Psych Sounds). Das Kern-Trio wird von Errka Petersson an Orgel, Piano und Mellotron unterstützt.

Es zieht sich ein erzählerischer Stil durch das Album. Mal ist Bureau nachdenklich, dann beinahe wütend. Schatten dominiert hier auf jeden Fall. Dennoch gibt es helle Momente. Der grundlegende Ton ist Sixties Psych, der teilweise in Richtung Country Rock ausschlägt.

„Forever 1969“ klingt so, wie der Track heißt. Man wird nostalgisch. „Psychedelic Ranger“ ist dann zum letzten Mal leichte Kost, bevor wir ins Dunkle hinabsteigen. „Circle of Things“ kriegt uns dann richtig.

Erst „Christania“ ist dann wieder etwas flotter. „Love Bird“ gerät sehr eingängig und ist mit die stärkste Nummer der Platte. Episch fällt der Schluss mit „Towards the End“ aus.

Fazit: Wir sind gerührt.

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8.1

Fazit

8.1/10
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