Review: The Soap Opera – Ready to Hatch

Die Franzosen legen ihren Indie Rock eher schräg an und bestechen damit auf ihrem Debüt.

Manche Bands setzen alles daran, ihren Sound dicht klingen zu lassen. Andere spendieren viel Luft. The Soap Opera gehören zu der zweiten Gattung. Ihr Debütalbum „Ready to Hatch“ (Howlin‘ Banana) ist die Art von slackerndem Indie Rock, die Raum bietet und die Gitarren eher vor sich hin klimpern lässt.

Sehr schnell stellen sich Parallelen zu Mac DeMarco ein, der eben diesen Sound pflegt. Auch The Soap Opera haben einen Hang zum Pop. Dies zeigt sich etwa bei „Bad Reputation“, einem sehr eingängigen Track mit catchy Hooks.

Manchmal bewegen sich die Franzosen mehr in Richtung Rock („No Name No Packdrill“), dann dominiert wiederum die folkige Note („To All The Newbies“). Grundlegend ändert sich die Hintergrundmusik nicht allzu stark. Das melancholische „We Were Mates“ und das sehr ausgefeilte „For Odin’s Sake“ stechen noch heraus.

Fazit: Ein sehr gutes Debütalbum, das sehr leichtfüßig daherkommt.

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