Review: The Paranoyds – Eat Their Own (EP)

The Paranoyds bringen eine neue EP in Eigenregie heraus. Krachiger Noise-Psych ist drauf oder, wie die Band es bezeichnet, „Dong Gaze“.

The Paranoyds kommen aus Los Angeles und sind sehr anachronistisch unterwegs. Kein Facebook-Profil, welches die Fans mit täglichen Updates versorgt. Kein Instagram-Account, kein Snapchat – The Paranoyds wollen das alles nicht und verlagern sich voll aufs Musikmachen. Alle Veröffentlichungen und Fanartikel entstehen via DIY und mit „Eat Their Own“ haben sie ein neues Produkt im Regal: eine 5-Track-EP, physisch nur als Kasette zu erhalten.

Ihren Stil bezeichnet die Band als „Dong Gaze“. Was kann man darunter verstehen? Da ist Psych mit drin, Shoegaze eben und das „Dong“, naja, breitbeinig ist ihr Sound stellenweise auch. Wie etwa auf „Pet Semetery“, dem Eröffnungssong, der mit einer schiefen Orgel und dicken Gitarren daherkommt.

„Freak out“ ist dann mehr The Slits, also runtergeschrubbter Pop-Punk. Das Highlight kommt dann am Ende der EP. „Sunburn“ ist ein wuchtiger, dennoch irrlichtender Fuzz-Rocker.

Fazit: Toller Female-fronted Psych-Post-Whatever mit vielen Richtungswechseln und sehr viel Herzblut.

Hier holen -> https://theparanoyds.bandcamp.com/album/eat-their-own

 

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