Review: The Murlocs – Bittersweet Demons

Verlässliche Hitlieferanten.

Bei den Murlocs hat man auf jeder Platte diesen einen Überhit, der hartnäckiger Wegbegleiter wird. Den gibt es auch auf dem fünften Album „Bittersweet Demons“ (ATO / Flightless).

Der kommt gleich zu Beginn, heißt „Francesca“ ist so herrlich catchy und bluesig. Ansonsten bügeln die Australier die Garage aus ihrem Blues, bieten entspannte, dabei dennoch vielschichtige Rock-Nummern.

„Dangerous Nature“ kühlt nach „Francesca“ ab, bleibt dennoch lässig. Und so geht es weiter, ohne dass jetzt ein Song herausstechen würde. Schwelgerisch „Eating At You“ und „Skewiff“, aber eigentlich gilt das für eh alles.

„Illuminate The Shade“ ist dann wieder etwas schneller. Doch das Tempo verpufft auf „No Self Control“. Trotz allem eine sehr schöne Platte, eckt nun halt gar nicht mehr an.

Fazit: Unspektakulär.

The Murlocs - Bittersweet Demons

7.4

7.4/10
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