Review: The Molochs – Flowers in the Spring

Die Kalifornier bleiben bei ihrem Indie Rock trifft Brit Pop trifft Sixties Psych.

Lucas Fitzsimons und Ryan Foster legten vergangenes Jahr mit „America’s Velvet Glory“ ein sehr eingängiges Werk zwischen Indie Rock, Brit Pop und Sixties Psych vor. Auf ihrer neuen Platte bleiben The Molochs diesem Sound treu. „Flowers in the Spring“ (Innovative Leisure) geht wieder runter wie Öl.

Die Band aus Kalifornien arbeitet sich an den Musikstilen ihrer Heimat ab. Stets ist die Sonne im Herzen, dennoch wird man auch hin und wieder schwelgerisch. Melancholie ist da, sie wirkt aber nie deprimierend.

Zumeist regiert das Melodische, wie auf den beiden Eröffnungsnummern „To Kick in a Lover’s Door“ und „I Wanna Say To You“. Mit „A Little Glimpse of Death“ und „Shadow of a Girl“ wird die Stimmung etwas verlorener. Das Tempo bleibt aber flott.

Der Titeltrack ist lockerer Sixties Psych. Das sehr coole „Pages of your Journal“ setzt auf verrauschte Vocals und eine Western-Atmosphäre. Diese wird in „First Time I Saw You“ hinübergerettet. Und „Too Lost in Love“ ist ein Hit.

Fazit: Einfach schön.

7.7

Fazit

7.7/10
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