Review: The Mauskovic Dance Band – dto.

Die Band aus Amsterdam mischt karibische Rhythmen mit spaceigen Sounds.

Vermutlich funktioniert die Musik von The Mauskovic Dance Band live am besten. Vielleicht auf einem frühen Slot bei einem großen Festival. Dann, wenn die müden Leiber vom Vortag in Schwingung gebracht werden müssen.

Auf Platte versagt die Mischung aus karibischen Rhythmen, Cumbia und Space eher, wie das nun erschienene Debüt auf Soundway Records zeigt.

Die Holländer werden angeführt von Nic Mauskovic, der bereits mit Jacco Gardner und Altin Gün zusammengearbeitet hat und sich anschickt, eine große Nummer in Europa zu werden. Mit seiner Band setzt er auf tanzbare Musik, die aber auch gerne entspannt sein darf.

„Drinks By The Sea“ führt noch zaghaft in die Platte ein. Irgendwie hat einen der Groove aber. „Space Drum Machine“ wirft dann alles nach vorne. „Same Heads“ ist ein großes Durcheinander.

Mit „Dance Place Garage“ ist alles gesagt. Spannender wird es nicht mehr, es bleibt repetitiv. Lediglich das mystische „Late Night People“ lässt einen kurz erwachen.

Fazit: Funktioniert für drei Songs.

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