Review: The Lounge Society – Silk For The Starving

Das junge England, schon aufregend.

The Lounge Society erregten vergangenes Jahr gleich mit ihrer ersten Single „Generation Game“ sehr viel Aufsehen. Über die Talentschmiede Speedy Wunderground wurde der Song veröffentlicht, deshalb per se einen Blick wert. War auch gut.

Noch besser: Die erste EP „Silk For The Starving“ (ebenfalls via Speedy Wunderground). The Lounge Society spielen mit dem Post Punk, so wie viele Vertreter es aktuell auf der Insel tun. Und sie machen es genauso gut. Die vier enthaltenen Songs sind eigentlich mindestens neun Songs, so oft biegen sie ab.

„Burn The Heather“ eröffnet etwa mit funky Sounds, verliert dann seine Leichtigkeit und wird sehr eindringlich. „Television“ wird locker aus dem Ärmel geschüttelt, klimpert cool, wird dann energisch. Nach zwei Minuten kommt man nicht dort raus, wo man es sich gedacht hätte.

Fantastisch „Cain’s Heresy“, das fluffig dahinschwebt, dann in einen sattem Kopfnicker-Part ausfadet. Das punkige „Valley Bottom Fever“ verliert sich im psychigem Dickicht.

Fazit: Was soll da noch kommen?

The Lounge Society - Silk For The Starving

8.7

8.7/10
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