Review: The Kundalini Genie – 11:11

Die eifrigen Psych-Rocker präsentieren ihr viertes Album.

It’s All In Your Head“ ist noch nicht mal ein Jahr alt, da kommen The Kundalini Genie bereits mit einer neuen Platte um die Ecke. „11:11“ (Space Ranch / Little Cloud) ist das insgesamt vierte Werk der Band aus Glasgow und macht nicht viel anders.

Es ist wieder stimmungsvoller Neo Psych mit Hall und Hang zum Drift geworden. Mal begibt man sich in hypnotische Soundflächen, fährt dann melodischen Brit Rock auf. Das ist alles so wie immer, aber nicht zu routiniert, um langweilig zu sein.

Man startet mit der instrumentalen Jam-Nummer „Mantra“ in die Platte. „The Two-Draw Killer“ ist eingängig und verflüchtigt sich schnell. Während „Can’t Get You Out My Mind“ sehr geradlinig ist, entdeckt „You Left It All Behind“ fremde Welten.

Das Highlight ist das sanfte „The Sky Is Falling (But The Stars Look Good on You)“. Julia McTiernan und Kate Hummel treten als Gastsängerinnen auf, sorgen für willkommene Abwechslung.

„Sunrise“ und „You Had It All“ reihen sich in das Gesamtgefüge ein. Warmer, leicht zu konsumierender Neo Psych, der immer schön im Fluss ist.

Fazit: Erneut sehr erfreulich.

7.5

7.5/10
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