Review: The K. – Amputate Corporate Art

Nach fünf Jahren Pause sind die Noise-Rocker aus dem Belgien mit einem neuen Album zurück.

The K. hatten 2015 ihr bisher letztes Werk veröffentlicht. „Burning Pattern Etiquette“ lieferte groß angelegten Noise Rock, bot Schabendens, aber auch wahre Gefühle.

Nun sind die Belgier mit einer neuen Platte, der insgesamt dritten, zurück. „Amputate Corporate Art“ (JauneOrange) zeigt einen Sprung nach vorne. Die Produktion ist merklicher breitbrüstiger und klarer. Die Wucht wird spürbarer, feinere Nuancen geraten eindringlicher.

Musikalisch bleibt man beim Noise Rock, richtet ihn mal härter, dann groovender aus. Industrial-Anleihen werden auf „The Future Is Bright“ und „Human After All“ eingewoben. Man windet sich auf „Everything Hurts“.

Herausragend sind die groovenden „Shit Day“ und „Pretty Profit“. Auf „The Rougher Aspects Of Love“ gibt es Hardcore Punk. Stilvoll brodelt „Dominant Tracks“ vor sich hin, bricht dann im Refrain aus.

Insgesamt bleibt mehr Pathos hängen. Doch es wird nie peinlich, bleibt immer im Rahmen.

Fazit: Variantenreicher Noise Rock.

7.6

7.6/10
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