Review: The Hussy – Looming

Aus dem Duo ist ein Trio geworden. Es bleibt beim rumpeligen Garage Punk.

The Hussy legen ihre erste LP seit dem 2015er „Galore“ vor. Auf „Looming“ (Dirtnap) begrüßen sie Tyler Fassnacht (Proud Parents, Fire Heads) als neues Mitglied. Zuvor war er im Live-Lineup, jetzt sorgt er auch im Studio für zusätzliche Gitarren-, Bass- und Gesangspower.

Sonst hat sich nicht viel geändert. Die Band aus Wisconsin spielt rumpeligen Garage Punk, der selten die Zwei-Minuten-Marke überschreitet. Das ist schon seit zehn Jahren so, das wird wohl auch immer so bleiben.

Die Tracks kommen schnell auf dem Punkt, haben hohes Tempo, dieses Mal geraten sie etwas düsterer und härter. Dazu kommen kleinere Ausreißer.

„Have To Hide“ kommt etwas spooky rüber, „Sorry“ ist dafür cool und entspannt. Immer wenn Heather Hussy singt, wird das besonders schön.

Mit „Cornflakes“ gibt es eine knackige Hymne. Auf „Rewind“, dem mit nicht ganz vier Minuten längsten Track, kippt der Garage Punk in einen ausufernden Jam. Auch toll!

Fazit: Gute Garage Punk-Platte mit einigen Highlights.

7.9

7.9/10
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