Review: The Great Sadness – Thievin

Das Desert Blues-Duo aus Los Angeles fügt Metal hinzu.

The Great Sadness legte mit dem 2017er „Weep“ ein Debüt vor, das trockenen Blues Rock bot, aber etwas zu wenig Abwechslung. Die gibt es jetzt mit „Thievin„.

Das neue Album des Duos aus Los Angeles hat eine deutliche Schlagseite zum Metal. Es gibt mehr Verzweiflung und Härte. Bereits das Cover deutet an, dass es hier brutal zugeht.

Auf „Elvirus“ schleicht sich träger Metal ein. „Slap“ ist chaotisch und wild, der Titeltrack kratzt und beißt. Auf „Great Black Pig“ gibt es großartigen Metal Punk.

Dennoch dominiert über weite Strecken der bekannte Desert Blues. „Demons“ und „Eyes“ krachen wunderbar, ebenso „White Night“.

Auf „Tongues“ kommt dann alles zusammen. Auf für The Great Sadness epischen vier Minuten wird der Blues fein säuberlich zerschnitten.

Fazit: Gefallen, die neuen Einflüsse.

7.7

7.7/10
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