Review: The Goners – Good Mourning

High Energy Rock’n’Roll aus, klar, Schweden.

Diesen dreckigen, rasanten und dabei sehr eingängigen Rock’n’Roll beherrschen die Schweden ungemein gut. Wir danken an The Hellacopters, aber auch an Graveyard. Irgendwo dazwischen können wir The Goners verorten, vielleicht mit einem Schub in Richtung der US-Band Dead Moon.

Die wird auf dem Goners-Debüt „Good Mourning“ (RidingEasy) ganz am Ende gecovert und das kommt wenig überraschend. Zuvor mischt die Band, die aus Überresten der Doom-Stoner Salem’s Pot und der Rocker Yvonne entstanden ist, Garage Rock, Proto Metal, Country und Okkult.

Man pendelt zwischen höchster Geschwindigkeit und epischen Posen. Startet die Zündung auf „Are You Gone Yet?“, bremst sich auf das psychige „High, Low and Never In Between“ ein, hängt dann die Matte zu „World of Decay“ in den Fahrtwind.

Schön der Western-Drift auf „Good Ol‘ Death“, überzeugend der Schmutz auf „The Sickening“. Bekommen wir die Cowbells eigentlich irgendwann mal verbannt? „Down & Out“ sagt: Niemals!

Fazit: Solider Rock’n’Roll mit der richtigen Menge an Verdorbenheit.

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