Review: The Explorers Club – To Sing And Be Born Again

Neben originalen Songs hat die Psych-Band noch ein reines Cover-Album im Angebot.

The Explorers Club zitiert recht deutlich Psych-Pop-Vorbilder aus den 1960ern und 1970ern. Nachzuhören auf dem gerade erschienen vierten Album. Gleichzeitig kommt ein Cover-Album auf den Markt, das noch einmal herausstreicht, wem die Band ihre Ideen zu verdanken hat.

To Sing And Be Born Again“ (Goldstar Recordings) enthält zehn Interpretationen von klassischen Songs, die sich dabei nicht allzu weit von den Originalen entfernen. Das ist auch nicht weiter schlimm, erhalten wir so ein kleines Best-Of von alten Hits.

Wobei wirklich einige Perlen darunter sind. „Kicks“ lassen The Explorers Club genauso cool aussehen, wie einst Paul Revere & The Raiders. „I Wonder What She’s Doing Tonite (Boyce and Hart)“ ist schön flott und fuzzy.

„The Mighty Quinn“, im Original von Bob Dylan, hier aber näher an der Version von Manfred Mann, ist einfach ein Gute-Laune-Song. Die letzten Nummern packen die großen Gefühle aus, besonders „This Guy’s In Love With You (Burt Bacharach)“.

Fazit: Schöne Compilation.

7.2

7.2/10
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