Review: The Dunes – dto.

Die Australier liefern auf ihrem Debüt wunderbaren Psych Rock ab.

Beim Debütalbum von The Dunes schreit alles nach Psych Rock: das Cover, die Titel der Tracks, die Laufzeit dieser. Und wir werden nicht enttäuscht. Auf dem selbstbetitelten Werk, das via Oak Island Records und Off The Hip Records erscheint, orientieren sich die Australier an den Größen des Neo-Psych.

Also The Black Angels etwa. Die Platte wurde an selber Stelle abgemischt, an der dies auch die Band aus Austin tut. Der Sound von The Dunes ist nur etwas weniger wuchtig, aber genauso stimmungsvoll.

Anleihen an Sixties Psych gibt es, spacige Sounds fließen ein. Die Klammer der Platte, wahnsinnig betitelt mit „The Intergalactic Drifters Inn Welcoming Center Theme Song“, arbeitet ausschließlich mit Synthie-Sounds. Im weiteren Verlauf tauchen sie immer wieder auf, fallen aber weniger dominant aus.

„When You Wake Up“ ist wuchtiger Psych Rock und ein Hit. „Making Friends With Codeine“ verbeugt sich vor den 13th Floor Elevators. „(Just Because You’re Not Being Followed Doesn’t Mean You’re Not) Paranoid“ ist etwas garagiger und krachender ausgefallen.

In weiterer Folge wird es atmosphärisch und driftend. „Mountain“ und „Pariah“ sind epische Nummern, sehr gefühlvoll von der fantastischen Stacie Reeves gesungen. Mit „WKNDS“ gibt es ein schleichendes Buried Feather-Cover.

Fazit: Großartige Psych Rock-Platte.

8.6

Fazit

8.6/10
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