Review: The Devil and the Almighty Blues – Tre

Die Band aus Oslo entführt uns erneut in die einsame Wüste.

The Devil And The Almighty Blues klingen nach traditionellem amerikanischem Rock’n’Roll, mit Blues getränkt und in der Wüste beheimatet. Nun liegt ihr drittes Album vor, konsequenterweise „Tre“ (Blues For The Red Sun)“ betitelt, nachdem der Vorgänger „II“ hieß.

Wieder sind die Weiten endlos, die Stimmung ist zwischen Einsamkeit und Verzweiflung angelegt. Der Gesang erfolgt mit Whiskey getränkter Stimme, die Band spielt bluesigen Stoner.

Sehr mutig ist es, mit einer über zwölf Minuten langen Nummer die Platte zu eröffnen. „Salt The Earth“ legt die Klangfarbe fest. Der Track baut sich langsam auf, wird wuchtig, driftet dann verloren weg.

Dieses Rezept wird in weiterer Folge unbeirrt durchgeführt. „One For Sorrow“ ist kraftvoll und hat etwas von einem Gospel. Staubtrocken groovet „Lay Down“ dahin.

Immer wieder gibt es Jam-Parts, die Songs ins Endlose ziehen. Besonders episch gerät dies auf „Time Ruins Everything“.

Fazit: Toller Stoner Blues aus den USA von Norwegern gespielt.

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