Review: The C.I.A. – dto.

Begonnen hat es mit einem mysteriösen Tape, nun gibt es den ersten Longplayer der Garage Punk-Band um die Eheleute Segall.

The C.I.A. ist eine neue Band aus Los Angeles, die prominent besetzt ist. Denée Segall singt, Ty Segall und Emmett Kelly von der Cairo Gang sind am Bass. An den Drums sitzt ein gewisser R.E. Carlos, über den es nichts herauszufinden gibt. Vermutlich eine Drum-Machine.

Somit findet man auf dem via In The Red Recordings erschienen Debüt keine Gitarren, dafür umso mehr Bass. Der wummert dann prächtig. Denée Segall peitscht dazu an. Insgesamt ein sehr ungewöhnliches Stück Garage Punk.

„Fear“ ist hektisch, mit nervigen Zwischentönen ausgestattet und schon ein Kracher. Selten knacken die Stücken die Zwei-Minuten-Marke. So bleibt das wilde „Reputation“ bei 1:30 stehen.

„Pleasure Seeker“ ist sehr cool, nimmt etwas Tempo raus und wirkt dann schnell bedrohlich. „Gutted“ fiepst und kracht, bleibt stets unangenehm.

Minimalistisch und ruhig wird es mit „Power“. Hier lässt sich The C.I.A. mal etwas mehr Zeit und erzeugt eine bedrückende Stimmung. „Harm Joy“ kennt man so ähnlich von Erase Errata.

Die abschließenden Tracks haben noch einmal die Messer zwischen den Zähnen. Vor allem „Oblivion“ kickt sehr gut.

Fazit: Gibt eigentlich nichts Vergleichbares.

0.00
8.6

Fazit

8.6/10
It's only fair to share...Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Pin on Pinterest
Pinterest
Email this to someone
email
Share on Tumblr
Tumblr