Review: The Brian Jonestown Massacre – dto.

Album Nummer 18 beherbergt den gewohnten Psych Rock.

Das 30-Jährige naht, The Brian Jonestown Massacre sind so vital wie eh und je. Angeführt von Anton Newcombe besteht die Backing-Band für die neue Platte aus den frischen Kräften Sara Neidorf am Schlagzeug, Hákon Aðalsteinsson (Third Sound / Singapore Sling) an der Gitarre und Heike Marie Rädeker (LeVent) am Bass.

Die 18. Platte der Band ist selbst betitelt und erscheint über das hauseigene A Records. Mittlerweile hat sich eh ein Mikrokosmos um die in Berlin ansässige Band gebildet. Aufgenommen wird in Newcombes Studio, Teile der Songs werden regelmäßig über diverse Kanäle gepostet und aufgelegt wird das Endresultat auf dem Hauslabel.

Auch die Musik schwimmt seit einiger Zeit in derselben Suppe. Was nicht schlecht ist, bedenkt man etwa den Ausrutscher mit „Don’t Get Lost“. Mit dem letztjährigen „Something Else“ ist man bereits zum Signature Sound zurückkehrt, der auch auf dem neuen Longplayer zelebriert wird.

Ausnahmen bilden das von Rike Bienert gesungene „Tombes Oubliées“, das schwerfälligen French Beat bietet. Ansonsten gibt es zurückhaltend Driftendes, dann forsch Rockiges.

Schön ist die verlorene Western-Atmosphäre auf „A Word“. Auch das flotte „Remember Me This“ weiß zu begeistern.

Fazit: Bekanntes, aber dennoch Gutes.

It's only fair to share...Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Pin on Pinterest
Pinterest
Email this to someone
email
Share on Tumblr
Tumblr