Review: The Band Whose Name Is A Symbol – Berserkir Volume II

Instrumental-Psych-Rock, einer intensiven Jam-Session entnommen.

Im Oktober letzten Jahres fanden sich The Band Whose Name Is A Symbol zu einer ausgedehnten Jam-Session ein. Vier Stunden, ein Take, das wars.

Im Januar schälte man erste Songs auf einem ersten Teil heraus, nun folgt „Berserkir Volume II“ (Cardinal Fuzz / Feeding Tube). Vier Stücke sind auf der Vinyl-Version enthalten, digital gibt es noch ein fünftes obendrauf.

Es ist fließender Instrumental Psych, der sich, dem Konzept gehorchend, viel Raum zur Entfaltung nimmt. Die Band aus Ottawa spielt sich in einen Rausch, der aber nie zu abgefahrene Züge annimmt.

„Binning One’s Regrets“ eröffnet stimmungsvoll und eher zurückhaltend. Nach einem Break wird etwas angezogen. Auch „Sumac Revisited“ treibt dahin, bevor Tempo aufgenommen wird.

Mit sechs Minuten ist „Beyond Long Distance Travel“ sehr knackig, insgesamt aber eher meditativ angelegt. Freier gestaltet sich „Mt. Olympus“. Ein sehr einnehmender Track.

Fazit: Fühlt sich an wie ein Konzert.

7.7

7.7/10
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