Review: The Babe Rainbow – dto.

Feel Good Album of the Summer: The Babe Rainbow haben ihre Debütplatte mit sonnigem Sixties Psych gefüllt.

The Babe Rainbow, nicht zu verwechseln mit dem Dubstepper Babe Rainbow, wollen eine gute Zeit haben. Am Stand in der Sonne liegen, sich ab und an aufs Surfbrett werfen und am Abend ein paar Bier trinken sowie Joints kreisen lassen. Den Soundtrack zu ihrem Feel-Good-Tag haben die Australier auf ihr selbstbetiteltes Debütalbum gepackt.

Überschreiben lässt sich der Sound von The Babe Rainbow mit Sixties Psych. Die B-Bands (Byrds, Beatles, Beach Boys) sind deutlich herauszuhören. Dazu gibt es Ausflüge zum French Beat und auch etwas Funk darf mit dabei sein. Alles, was groovy und lässig ist.

Die Platte beginnt mit Lagerfeuer-Romantik und „Losing Something“. Dann gibt es etwas Country-Rock mit Beatles-Einschlag auf „Peace Blossom Boogy“. Wer sich jetzt etwas angeödet abwendet und denkt „Wieso muss ich mir eine Beatles-Coverband anhören?“, der verpasst die Abzweigung in Richtung Funkyness mit „Monky Disco“ und „Johnny Says Stay Cool“. Die Band schafft es sogar, in diese Nummern etwas French Beat hineinzuarbeiten. Ganz groß!

Trippy wird es mit „Fall in Love“, Tropical hält in „Survival in the 21st Century“ Einzug. „Cosmic Now“ ist wiederum Beatles plus Euphorie. Am Ende der Platte kehren wir mit „Half a Kiss“ wieder ans entspannte Lagerfeuer zurück. Mitgemacht haben wir einen Trip durch die Sixties, der teilweise unverhoffte Begegnungen hervorgebracht hat, doch immer friedvoll war.

Fazit: Love & Peace & Sunshine – The Babe Rainbow zaubern ein Lächeln auf das Gesicht. Ihre endlosen Verweise langweilen nicht, denn sie meinen es nur gut.

It's only fair to share...Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Pin on Pinterest
Pinterest
Email this to someone
email
Share on Tumblr
Tumblr