Review: The Atomic Bitchwax – Scorpio

Harmloser Spaß mit Retro-Stoner.

The Atomic Bitchwax, 1992 gegründet, das Debüt feierte vergangenes Jahr das 20-jährige Jubiläum. Vom Original-Lineup ist noch Chris Kosnik übrig. Nach einigen Experimenten lieferte man zuletzt solide Stoner-Arbeiten ab. Auch auf der neuen Platte ist nichts, vor dem man sich fürchten müsste.

Begleitet wird Kosnik schon seit längerer Zeit von Bob Pantella. Auf „Scorpio“ (Tee Pee) stößt Garrett Sweeny neu hinzu. Bei Monster Magnet bediente man sich immer gerne, so ist das nun auch bei Sweeny geschehen.

Die Band aus New Jersey setzt auf dem achten Album auf ihren groovenden Stoner. Das fließt alles cool dahin, hier und dort erhält man kleinere Brüche.

Der Opener „Hope You Die“ setzt Metal-Shouts und ein psychedelisches Ende ein. Das instrumentale „Ninja“ steht ganz im Zeichen der Gitarrenarbeit.

Die Motoren drehen wir voll auf mit dem Titeltrack und „Crash“. Die Reifen hinterlassen Spuren auf dem Asphalt, der Fahrtwind zerzaust die Matte. Cooles Gefühl, so retro die Straße entlang zu jagen.

„You Got It“ zeigt aber, dass das Bier besser als der Joint schmeckt. Haben The Atomic Bitchwax Grinder als Merch? Flaschenöffner werden gescheiter.

Fazit: Fette Riff-Orgie im Oldschool-Stil.

7.5

7.5/10
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