Review: The Archaeas – dto.

Das Debütalbum der Band aus Louisville liefert rasanten, knarzenden und absolut umwerfenden Garage Punk ab.

„Lemons“ und „Melted“, die frühen Garage Punk-Meisterwerke von Ty Segall, erschienen via Goner. Hier sind The Archaeas mit ihrem selbstbetitelten Debüt ebenfalls gelandet. Konsequent, denn sie besetzen dabei die Lücke, die seit „Melted“ klafft.

Von Sekunde eins fühlen wir uns heimisch. Hach, wie schön, dass es wieder eine Band gibt, die den Garage Punk so herrlich knarzend und atemlos spielt, dabei um die catchy Melodie weiß.

Gestartet von Violet Archaea hatte die Band eine aufsehenerregende Single via Total Punk. Man ist nun zum Trio angewachsen und macht es nun noch eine Spur besser.

Guitar Wolf und das Schlagzeugspiel von Mark Sultan werden als Einflüsse genannt. Das simpel Rasante, das Einfache und Wuchtige, findet man alles wieder. Da ist keine Ballade versteckt, Vollgas von Anfang bis Ende.

Dazu diese Eingängigkeit, wie auf „Reality Commander“ oder „Witch“. So tight hingeworfen, dass es umhaut. Zehn Songs, einer besser als der andere.

Fazit: Das Garage Punk-Highlight, mindestens des Jahres.

9.2

9.2/10
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