Review: The 1910 Chainsaw Company – The Balloon Goes Down Over Kensington

Sixties Psych auf den Spuren der Beatles. Aber nicht nur das, da sind auch Kanten dabei.

Die Psych-Band mit dem unhandlichen Namen ist wieder da. Zuletzt ist The 1910 Chainsaw Company auf der Split-Platte mit den Groovy Movies in Erscheinung getreten. Nun gibt es mit „The Balloon Goes Down Over Kensington“ eine neue Veröffentlichung.

Die Band aus Philadelphia versammelt acht Tracks auf diesem Release. „Good Friend“ kennen wir von der erwähnten Split-Single. Das Personal überlappt mit den Groovy Movies, aufgenommen hat Dave Downham (u.a. Beach Slang).

Die Songs sind allesamt sehr rund und wunderschön. Sie strahlen die Wärme des Sixties Psych aus, bieten aber auch fuzzige Kanten. Sänger Robert Perry erinnert stellenweise an John Lennon und komponiert ähnlich breit.

Gerade die facettenreichen „Francesca“ und „Night Time“ begeben sich deutlich auf die Spuren der Beatles. Dafür bieten „Running Out Of Time“ und „She’s Not Listening (To What I Tell Her To Do)“ beinahe punkige Momente.

Herausragend sind der Titeltrack und das beschwingte „Ride“. Da geht die Sonne auf.

Fazit: Gut, wirklich sehr gut. Und herrlich schön.

8.1

Fazit

8.1/10
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