Review: T-TOPS – Staring At A Static Screen

Wenn Noise-Punks Fleetwood Mac covern und andere Brutalitäten.

Sechs Jahre sind seit dem Debütalbum der T-TOPS vergangen. In der Zwischenzeit tauchte die Band aus Philadelphia mal hier mit einem Song und mal dort mit einer EP auf. Immer mit dabei: Ihr 1970er Punk, der sich auf 1990er Noise Rock festgelegt hatte.

Musikalisch ändert sich auf „Staring At A Static Screen“ (Magnetic Eye) nicht viel. Das Trio prügelt sich durch zwölf Songs, ist in Rekordzeit im Ziel. Was bleibt hängen?

Krachender, direkter Punk, der Hard Rock, Noise und Punk kombiniert. Hier und dort groovet es etwas („Static Screen“), manchmal ist es vertrackter („Palomino“), zumeist geht alles sehr laut und wütend dahin.

Schön das polternde „My Headache“, mächtig „All Black Crown“ und unerbittlich „Feathers“. Die letzte Nummer ist dann plötzlich sehr melodisch. Es stellt sich heraus: „What Makes You Think You’re the One“ ist ja im Original von Fleetwood Mac. Ergibt dann irgendwie doch Sinn, betrachtet man den Hard Rock-Unterbau der T-TOPS.

Fazit: Schnell und gründlich.

T-TOPS - Staring At A Static Screen

7.5

7.5/10
It's only fair to share...Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Pin on Pinterest
Pinterest
Email this to someone
email