Review: Super Doppler – dto.

Das zweite Album der Band aus Virginia bringt uns zurück in die Zeit der Blumenkinder.

Rock it like it’s 1968 or something: Super Doppler machen in retro und präsentieren das auf ihrem zweiten Album. Das selbstbetitelte Werk vereint Sixties Psych mit Country Rock, ist immer melodisch, manchmal staubig, dann wird etwas zu tief in den Schmalztiegel gegriffen.

Insgesamt ist die Platte aber eine sehr runde Angelegenheit, auf die sich alle einigen dürften. Selbst wenn der Sound stellenweise etwas zu glatt und sauber ist, wie auf dem mehrstimmig gesungenen „Going Nowhere“.

Es überwiegen aber die coolen Tracks. „Last Man Standing“ ist eingängig, ebenso das fuzzy „You Don’t Love Me“. „You Bring Me Down“ ist eine flotte Ohrwurmnummer, „Until It’s Gone“ driftend.

Fazit: Kann man immer hören.

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