Review: Smarts – Who Needs Smarts, Anyway?

Famoser, schiefer Garage Punk von einer frischen Band aus Australien.

Die Smarts wurden von Billy Gardner und Mitch Campleman von The Living Eyes gegründet. Das Bedroom-Projekt wuchs in weiterer Folge zur Band an. Stella Rennex (Parsnip) am Saxofon, Sally Buckley am Synthesizer und Jake Robertson (Alien Nosejob) an den Drums stießen hinzu.

An einem Wochenende im australischen Geelong nahm man die Songs von Gardner und Campleman schließlich auf. Das Ergebnis liegt nun als „Who Needs Smarts, Anyway?“ (ANTI FADE / Feel It) vor.

Es ist schneller, knarzender Garage Punk, der mal schräg, dann wieder ungemein catchy daherkommt. Schnell kommen die Smarts zum Punkt, nur selten brauchen sie zwei Minuten.

Es ist ein tolles Debüt, das etwas zu schnell vorbeirauscht. Gerne wäre man länger in dieser seltsamen Welt geblieben.

„Smart Phone“ groovet recht schön, „Smart World“ ist dafür ein cooles Durcheinander. Aus verzwickten Situationen löst sich die Band gekonnt. Ein Solo am Saxofon oder eines an der Gitarre, schon ist wieder Ordnung hergestellt.

„Time On Time“ hat etwas von Post Punk, an anderen Stellen begegnet uns Noise. Es bleibt aber immer alles locker.

Fazit: So knackig, so frisch.

8.5

8.5/10
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