Review: Skull Practitioners – Death Buy

New York hat eine neue Psych-Punk-Band.

Jason Victor kann gut Gitarre spielen. Aktuell beweist er das bei The Dream Syndicate. Dass es auch roher geht, können wir bei seinem Psych-Punk-Project Skull Practitioners nachhören.

Nach einer Kassette 2014 gibt es nun die EP „Death Buy“ (In The Red). Vier Songs sind darauf enthalten, die allesamt unterschiedliche Ansätze wählen.

Der Titeltrack führt uns mit gemächlichem, dann wieder forschem Psych Rock ein. Die Gitarrenarbeit ist beeindruckend, aber auch die restlichen Instrumente wissen bedient zu werden. Es jault auf, es sägt, es ist noisey.

Dann gibt es relativ straighten Punk Rock auf „Grey No More“. Western-Atmosphäre kommt zunächst auf „The Beacon“ auf, bevor der Song gegen Ende zum Post Punk abbiegt. Klingt unlogisch, funktioniert aber gut.

Das Schlussstück „Miami“ erstreckt sich über zehn Minuten. Wir erhalten einen repetitiven, eher hellen Psych Jam.

Fazit: Ausgewogen und bekömmlich.

(Hier gibt es den Album-Stream)

7.6

7.6/10
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