Review: ShitKid – CROTCHROCK

Die Schwedin Åsa Söderqvist hat noch ein paar Songs gefunden. Da geht es wieder um College Rock.

Åsa Söderqvist und Lina Molarin Ericsson bildeten eine Zeit lang ShitKid, das Söderqvist als Soloprojekt gestartet hatte. Nach ein paar Platten trennten sich die Wege dieses Jahr. Söderqvist kehrte mit „20/20 ShitKid“ im September daraufhin zum LoFi-Rock aus den Anfangstagen zurück.

Die neue EP „CROTCHROCK“ vereint nun Söderqvist wieder mit Ericsson. Aufgenommen wurden die Songs im Frühling und Sommer diesen Jahres. Man landet dort, wo man etwa mit dem 2019er „[DETENTION]“ war, also beim grungeigem College Rock.

Der Sound ist auf „baby roulette“ wuchtig und fett, auf „dead 2 me“ und „kill Rocken Roll“ sehr eingängig und locker. Kurz schwenkt man auf „Downtown Apartment“ zu LoFi Punk, ehe „Villains with a Cause“ wieder große Gesten auspackt.

Die Texte handeln von Herzschmerz und sind manchmal auch einfach gaga. Mühelos herausgeschüttelt, dabei cheesy, aber nicht peinlich. Wie es eben nur ShitKid können.

Fazit: Die gute alte Zeit.

ShitKid - CROTCHROCK

7.8

7.8/10
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