Review: Shit and Shine – Goat Yelling Like A Man

Craig Clouse lässt uns im Matsch stehen.

Immer wenn Craig Clouse mit seinem Shit and Shine-Projekt zu Riot Season zurückkehrt, wird es sludgeig. So auch auf dem neuesten Output „Goat Yelling Like A Man„.

Der Texaner bietet puren, unbarmherzigen Rock an, der so zäh ist, dass er sich kaum vorwärts bewegt. Auf dem eröffnendem „Welcome“ verharren wir ewig in derselben Position, können uns nicht aus dem Matsch befreien.

Der Titeltrack, das Kernstück der Platte, bringt dann die schreienden Ziegen ins Spiel. Darunter brummt es gemächlich.

Etwas mehr Abwechslung wäre schön gewesen. So unterscheidet Shit and Shine zwischen hart und hart. Lediglich der Abschlusstrack „Thank Goodness“ zieht im Tempo an, hier wird es ultrahart.

Fazit: Etwas zu eintönig.

6.8

6.8/10
It's only fair to share...Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Pin on Pinterest
Pinterest
Email this to someone
email
Share on Tumblr
Tumblr