Review: Sailor Poon – B​-​Sides and Rarities

Die Garage-Punk-Band aus Austin veröffentlicht eine Sammlung seltener Songs.

Bisher haben Sailor Poon in ihrer Diskografie ein Album („Pooney Tunes“) und eine EP („Yeast Pigeon“) stehen. Trotzdem scheint sich in den letzten zwei Jahren Einiges an Songs angesammelt zu haben, denn mit „B-Sides and Rarities“ haben die Garage Punks aus Austin nun eine Kollektion von Überbleibseln veröffentlicht.

Zehn Songs finden sich auf der als Kassette erhältlichen Sammlung wieder. Gut die Hälfte sind wenige Sekunden lange Skizzen. Die restlichen Songs befinden sich nahe am Punk von The Clash mit einem leicht schrägen Einschlag.

Bei „Marry Myself“ dominiert etwa das Keyboard, „Hard To Be A Woman“ ist sehr scheppernd. Experimenteller wird es mit „Boobies“, während „White Male Meltdown“ psychigere Sonic Youth zitiert. „Confessions“ ist dann wieder knackiger Punk.

Fazit: Gute Songs, etwas Füllmaterial, viel Politik.

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