Review: Sacred Shrines – Enter The Woods

Etwas mehr Garage hätte dem zweiten Album der Australier gut getan.

Die Sacred Shrines mischen Garage Psych mit Psych Pop, legen diese Rezeptur auch ihrem zweiten Album „Enter The Woods“ (Rebel Waves) zugrunde. Verhuschtes steht neben Sanftem, Kantigeres neben Fließendem.

Insgesamt hätte dem Album etwas mehr Garage gut getan. So wie auf dem aufgekratzten „Front Row Future“, das schön bluesig und dreckig daherkommt. Auch „Stranger“ und „The Hunter“ geraten wuchtiger und düsterer. Das war es aber schon. Viel versandet im Pop, der hier gar zu gefällig ausfällt.

Dabei muss es nicht wild sein, um zu gefallen. „Never Far From Where We Are“ ist in all seiner Zurückhaltung doch wundervoll. Und „Shadow Man“ bietet wirklich angenehmen Sixties Psych.

Fazit: Eine Spur zu leicht.

Sacred Shrines - Enter The Woods

6.8

6.8/10
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