Review: Repo-Man – I Can Live With It If You Can, Son

Die Band aus Bristol kombiniert Noise Rock mit Free Jazz und Spoken Word. Trotzdem bleibt die Varianz auf der Strecke.

Wie stark das neue Album von Repo-Man beginnt. „Low Pursuit“ eröffnet „I Can Live With It If You Can, Son“ (Stolen Body) fulminant. Der Track poltert mit hartem Noise Rock los, wird komplizierter und aufwühlender, dann wuchtiger, bis er sich schließlich zu Spoken Word mit Jazz öffnet.

Das dritte Album der Band aus Bristol führt mit dem Noise erprobten Jesse Webb (u.a. Anthroprophh) einen neuen Drummer ein. Roher und härter will man die Platte anlegen, hat sich dafür Jack Endino fürs Mastering geholt. Leider versandet man recht rasch.

Davor gibt es mit „May I Interject“ noch eine fantastische Nummer, die atmosphärischen Noise Rock anbietet. Spätestens bei Track 4 ist dann das Muster bekannt.

Gemächlicher, aber schräger Rock, mal heller, dann zwingender, dazu gibt es Free Jazz-Einlagen. Auf „Moaty“ geht es dann zwölf Minuten so. Nur das Feuer will sich nicht entzünden. Man ist ermüdet. Die zwei Bonus-Tracks für CD/Streaming sind dann wirklich verzichtbar.

Fazit: Leider zu monoton. Die ersten beiden Songs sollte man sich aber holen.

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