Review: Purling Hiss – Interstellar Blue

Die Psych-Rocker aus Philadelphia präsentieren ihre Sommer-EP.

„High Bias“, der letzter Longplayer von Purling Hiss, ist nunmehr auch schon wieder drei Jahre alt. Seitdem musste man aber nicht hungern, es erschienen diverse EPs und Singles. Zu diesen Kurzplayern gesellt sich nun „Interstellar Blue“ (Drag City digital, Kassette self-released).

Als Sommer-EP setzt die vier Songs starke Sammlung tatsächlich mit dem eröffnenden „Useful Information“ auf leichte Sounds. Die Gitarre gibt sich entspannt entzerrt, die Stimmung ist gelöst.

Mit dem „Ostinato Jam“ kehrt man dann zum Signature Sound zurück. Vielschichtige Klänge werden verdichtet, auf zehn Minuten stürzen wir uns schnell ins Feedback-Chaos. Auch wenn es zur Hälfte lichter wird, vertrackt und anstrengend ist das weiterhin.

Mit „Naut“ schütteln Purling Hiss einen knappen LoFi-Punk-Versuch aus dem Ärmel, während man sich auf dem Titeltrack ganz der Gitarre widmet. Das Hirn wird geschüttelt und dann schön sauber glatt gestrichen.

Fazit: Ein solider Showcase.

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