Review: Pinky Pinky – Pinky Pinky EP

Proto-Prog aus Los Angeles: Pinky Pinky veröffentlichen ihre erste EP und die ist wirklich verdammt gut.

Pinky Pinky sind drei Teenager aus LA, die eine Vorliebe für die Sounds der späten Sixties haben. Ihre Musik ordnen sie als Proto-Prog ein und man kann ihnen da zum Teil recht geben. Auf ihrer Debüt-EP (Innovative Leisure) heften sie sich an die Fersen von The Who und The Beatles, in den jeweiligen Ausgaben um 1968 herum.

Dazu haben sie auch Jeannie Piersol ausgegraben, die eben um diese Zeit herum zwei tolle Singles veröffentlicht hat. „The Nest“ machen Pinky Pinky zu einem soften Fuzz-Song. Mit „Ram Jam“ haben sie einen wilden Hit auf der EP. „Hot Under The Habit“ blickt etwas mehr in Richtung Blondie, während „Spiders“ etwas psychiger ist und mehr 13th Floor Elevators inhaliert.

Fazit: Eine EP, die einem Muskelspiel gleicht und zeigt, was die drei Teenager drauf haben. Vier Songs, die verschiedene Zitate enthalten und allesamt großartig sind.

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