Review: Pinch Points – Moving Parts

Die Punks aus Australien legen ein rasantes und vor allem leichtfüßiges Debütalbum vor.

Die Pinch Points stammen aus Melbourne, verweisen im Pressetext zu ihrem Debütalbum aber auf den ursprünglichen Namen Narrm. Australien sei besetzt, die Ureinwohner sollen unabhängig werden dürfen.

Dieser politische Kontext steht im Gegensatz zum lockeren Punk-Sound, den Pinch Points auf „Moving Parts“ (Roolette / Six Tonnes De Chair) spielen. Leichtfüßig und in hohem Tempo arbeitet man sich durch die Songs.

Dabei wird es manchmal poppig, dann wieder vertrackter. „Lifetime Member“ lässt uns etwa schwindelig zurück. „Stranger Danger“ ist härter und lebt von seinen Shouts.

Dafür startet „Shibboleth“ gemächlicher, kommt dann aber in die Gänge. Der Hit der Platte ist das antreibende „Spelt Out“.

Fazit: Schönes Album.

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