Review: Pharlee – dto.

Hard Rock mit Punk-Faktor und Psych-Drift: Die Band aus San Diego veröffentlicht ihr Debüt.

Pharlee ist eine neue Band, jedoch mit alten Hasen besetzt. Zach Oakley kommt von Joy, Justin Figueroa von Harsh Toke und Macarena Rivera von The Budrows. Dazu gesellen sich noch Dylan Donovan und Garrett Lekas.

So gerät das selbst betitelte Debütalbum (via Tee Pee Records) zu einer routinierten Angelegenheit. Sattelfest bearbeiten Pharlee Hard Rock, spielen ihn mal mit punkiger Attitüde, dann wieder psychig verkopft.

Das ist alles nicht neu, aber gut gemacht. „Ethereal Woman“ eröffnet hart, driftet dann weg. „Creeping“ ist zunächst sehr vertrackt, gleitet dann in einen spaceigen Jam.

Das Highlight ist „Darkest Hour“ mit seinem tollen Groove. Dann folgen zwei sechs Minuten lange Nummern, die sich sehr der Improvisation verschrieben haben. Zum Abschluss packt „Sunward“ noch einmal ordentlich zu.

Fazit: Nicht aufregend, aber voll in Ordnung.

7.5

7.5/10
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