Review: Pete International Airport – dto.

Das Debüt von Pete International Airport wird erstmals auf Vinyl veröffentlicht. Wir haben uns das Album noch einmal angehört.

Am 7. April erscheint das selbstbetitelte 2010er-Debüt von Pete International Airport erstmals auf Vinyl. Veröffentlicht wird es via Little Cloud Records und kann hier vorbestellt werden. Pete International Airport ist der Solo-Ausflug von Dandy Warhols-Gitarrist Peter Holmström. An seine Seite hat er sich Jsun Adams sowie Musiker von Brian Jonestown Massacre und Spindrift geholt.

Die Band wurde nach einem frühen Song der Dandy Warhols benannt und sollte an die eher verdrogte Phase von „The Dandy Warhols Come Down“ anknüpfen. Dies ist gelungen. „Pete International Airport“ ist ein Drogentrip, untermalt mit allerlei seltsamen Soundflächen und hypnotischem Gesang.

„21 Days“ ist ein klassischer Psych-Rock-Track, der aber damit schon hervorsticht. Die weiteren Songs orientieren sich an Velvet Underground („Mark Twain Shoe Shine“) oder sind vorwiegend Sound-Collagen („New Eastern“). Mit „Idioms for Dummies“ ist auch etwas Punk mit dabei.

Fazit: Velvet Underground zu „Venus in Furs“-Zeiten mit einer Brise mehr Psych-Rock. Insgesamt solide, wenn auch nicht herausragend.

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