Review: Personality Cult – New Arrows

Ben Carr hat aus seinem Soloprojekt ein Bandprojekt gemacht. Serviert wird bester Punk.

Ben Carr (u.a. Paint Fumes) hatte Personality Cult als Soloprojekt gestartet. 2018 gab es ein Debüt, das er beinahe im Alleingang eingespielt hatte. Für das zweite Album ist nun eine gesamte Band am Start.

New Arrows“ (Dirtnap) wurde zusammen mit Jeff Burke (Radioactivity) aufgenommen. Carr weiß Johnny Valiant (Sweet Knives), Colin Sneed (zusammen mit Valiant in The Unwed Teenage Mothers) und Stephen Svacina (Sweet Talk) um sich. Leute also, die sich im Punk auskennen.

Sie spielen in druckvoll und melodisch, mal von der kalifornischen Sonne geküsst, dann wieder mit New Yorker Dringlichkeit. Der Flow ist stets da und lässt nie los.

Eingängige Songs, wie „Nothing To Do With It“ oder „Circles“, wechseln sich mit druckvollen Tracks ab. „Weigh Down“ behält sich aber noch eine Spur Pop, während „Figure“ voll aufs Tempo drückt.

Besonders schön sind das abgehackte „Pressure Point“ und „Sharp Edges“, das einfach nur toller Punk ist. Mit „5-30“ gibt es zum Abschluss noch einen Rahmensprenger. Auf knapp fünf Minuten verliert sich die Nummer nach rasantem Beginn im Nirgendwo.

Fazit: Super Punk, that’s it.

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