Review: Parsnip – When The Tree Bears Fruit

Kinderlieder für Erwachsene: Das Debütalbum der Pop-Punks aus Melbourne macht sehr viel Spaß.

Sie wollen ihre Freude mit der Welt teilen und das Schöne am Nonsens verbreiten: Parsnip verzaubern mit ihrem Debütalbum „When The Tree Bears Fruit“ (Trouble In Mind).

Die Australierinnen bauen auf Kinderliedern auf, einfache Reime werden mit dem Sinn für das Abenteuer angereichert. Musikalisch ist das Pop-Punk mit schiefer Orgel und Fifties-/Sixties-Sing-a-Long.

Die Schlussnummer „Trip The Light Fantastic“ stellt das Lachen an den Anfang und es ist wirklich schön, der Band dabei zuzuhören, wie sie sich kaum einkriegt. Dennoch ist es weit mehr, als jemandem dabei zu belauschen, wie er wahllos auf die Instrumente einklopft und sich dabei wegschmeißt.

Die Melodien sind wundervoll, wir singen beherzt mit, wie etwa beim fantastischen „Lift Off!“. Die Tracks sind schief und herrlich zugleich. „Too Late“ vereint das sehr gut.

„Soft Spot“ ist schöner Indie Rock, „Seafarer“ gibt sich ambitionierter und nimmt uns mit auf eine aufregende Reise.

Fazit: Danke!

8.2

8.2/10
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