Review: Ouzo Bazooka – Dalya

Fernöstliches trifft Fuzz trifft Prog.

Seit einigen Jahren vermengen Ouzo Bazooka fernöstliche Klänge mit kalifornisch angehauchtem Psych Rock. Zuletzt funktionierte das auf dem 2019er „Transporter“ ganz hervorragend. Dort lehnte sich die Band aus Israel etwas mehr an Sixties Psych an.

Für „Dalya“ (Stolen Body), das neue Album von Ouzo Bazooka, wurde die fernöstliche Note nachgeschärft. Dazu kommt ein Prog-Vibe und die Tanzbarkeit hat sich deutlich verbessert.

Hypnotisch startet „Monsters“, hat uns mit seinem Oriental Fuzz direkt. Stimmungsvoll auch „Million Years Of Light“, das uns dann mit dem Prog in der Disco-Version bekanntmacht. Schön spaceig, dabei immer noch recht bodenständig.

Zwei Instrumentalstücke folgen, die einen lockeren Beat anlegen. „It’s A Menace“ nimmt den Prog wieder auf, leitet in das vertrackte „Nine“ über, das im Gesamtbild leider etwas abfällt.

Insgesamt eine schöne Weiterentwicklung. Wenn auch nicht so herausragend, wie „Transporter“, ist „Dalya“ doch ein tolles Album geworden.

Fazit: Dancey.

Ouzo Bazooka - Dalya

8.5

8.5/10
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