Review: One Eleven Heavy – Desire Path

Transatlantischer Jam Rock, mit Country geimpft, für die Highways gemacht.

Man traf sich in England, unterhält nun eine Bandbeziehung zwischen zwei Kontinenten: One Eleven Heavy sind eine transatlantische Jam Rock-Band. Mit „Desire Path“ (Beyond Beyond Is Beyond) ist nun das zweite Album erschienen, das Seventies Rock, Country und Hippie-Musik vereint.

James Toth aka Wooden Wand traf 2008 in England auf Nick Mitchell-Maiato (Desmadrados Soldados De Ventura). Aus der gemeinsamen Liebe zu Grateful Dead und Crazy Horse entstand ein Bandprojekt, das unter anderem Dan Brown aufnahm, der für eine kurze Zeit den Bass bei Royal Trux spielte.

Dennoch dauerte es, bis man gemeinsame Sessions auf Band brachte. 2018 erschien das Debüt „Everything’s Better“, nun also der Nachfolger mit „Desire Path“.

Grateful Dead und Crazy Horse, diese Namen beschreiben auch gut den Sound von One Eleven Heavy. Man jammt entspannt dahin. Sehr schön gelingt dies gleich auf der Eröffnungsnummer „Chickenshit“, das Country-Vibes einwebt und gegen Ende anzieht.

Zwischen den Jam-Nummern gibt es knackig Rockendes für das Trucker-Radio. „Wild Hair“, „Stir“ und „Mardi Gras“ können jeden Road Trip begleiten. „Too Much, Too Much“ ist eine tolle Country Rock-Nummer. „Hot Potato Soup“ gibt sich episch.

Fazit: Bessere Radiomusik gibt es nicht.

7.8

7.8/10
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