Review: Oginalii – Cause and Affection

Eine unerhörte Mischung: Die Band aus Nashville verwebt auf ihrem neuen Album sanften Folk mit wuchtigem Sludge. Geht aber gut.

Das Quartett Oginalii ist bei den Aufnahmen ihres neuen Albums „Cause & Affection“ laut eigener Aussage enger zusammen gewaschen. Nun wollen sie diese Liebe mit uns teilen. Wir erwidern gerne, denn auch wir sind voller Liebe für diese Platte.

Die Band aus Nashville setzt auf eine selten gehörte Mischung von Folk und Sludge. Wir kennen das Wechselspiel aus laut und leise gut, hier wird es aber perfektioniert. Zusätzlich mischen sie psychedelischen Drift in ihre Songs.

Das funktioniert wirklich erstaunlich gut. Das Eröffnungsduo „No Littering“ und „Further In/Out“ hat uns sofort. Sängerin Emma Hoeflinger beherrscht das Kraftvolle ebenso wie das Flüstern.

„Light As A Feather“ und „Forgotten Kindness“ sind sehr auf Hits getrimmt, das ist aber okay. Highlights sind die langen Nummern.

„Vs. Vs.“ Ist dröhnend, schleppend, dann wieder leicht. Der Titeltrack startet in einem sanften Fluss, wird dann immer fetter.

Fazit: Episch!

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