Review: Obsidian Sea – Strangers

Doom, aber nicht den schwerfälligen: Die Bulgaren präsentieren sich auf ihrem neuen Album von der zugänglichen Seite.

Obsidian Sea stammen aus Bulgarien und legen mit „Strangers“ (Ripple Music) ihr drittes Album vor. Sie spielen Doom, interpretieren ihn dabei wie ihre Erfinder aus den 1970ern. Das klingt dann sehr retro und befindet sich näher am Classic Rock.

Es werden mystische Geschichten erzählt. Die Stimmung ist dabei eher verwunschen und nicht aggressiv. Die genretypische Schwerfälligkeit blitzt am ehesten bei der Eröffnungsnummer „The Birth of Fear“ auf.

Es ist eher leicht und locker, was Obsidian Sea da anbieten. Das macht es sehr angenehm, die Platte zu konsumieren. Zu Beginn von „A Shore Without a Sea“ weht etwa eine sanfte Meeresbrise herein, dann wird los gegroovet.

Auf Jams verzichtet man natürlich nicht, genauso wenig wie auf epische Länge. Das ist alles, wie es im Handbuch steht, hier aber schon sehr gut gearbeitet.

Fazit: Schöne, einnehmende Platte.

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