Review: NONN – XVII

Christian Eldefors öffnet seinen Alleingang und gemeinsam frönt man dem düsteren Eighties-Synthie-Sound.

Was als Solo-Projekt begann, ist nun eine vollwertige Band: Christian Eldefors von The Orange Revival legte vergangenes Jahr als NONN sein Debüt vor, jetzt bekam er für die zweite Platte Hilfe.

Auf „XVII“ (Fuzz Club) sind sein Bruder Alexander sowie Hannes Nyling dabei. Die Erweiterung zum Trio hat sich auch auf den Sound niedergeschlagen. War der Vorgänger noch minimalistischer Post Punk, wird das Spektrum nun erweitert. Industrial und Eighties Synthie Pop spielen eine größere Rolle.

Die Keyboards sind sehr präsent, die Percussions klatschen heftig. Es pulsiert und schabt, wie etwa auf dem düsteren Eröffnungstrack „Pray“. Antreibend und etwas heller wird es mit „Home“. Die 80er-Vorliebe steht hier im Vordergrund.

„Believe“ ist reduziert, „When“ dafür aufpeitschender Techno. „Hide“ wagt sich in die Nähe von Post Punk, setzt aber dystopische Sounds in den Vordergrund.

Fazit: Eine Platte für die dunkle Jahreszeit.

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7.8

Fazit

7.8/10
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