Review: Night Shop – The Fountain

Justin Sullivan blickt zurück auf seine Punk-Zeiten und verzaubert mit tollem Folk Rock.

Eigentlich hätte die neue EP von Justin Sullivans Night Shop eine LP sein sollen. Da gab es aber diese sechs Songs, die irgendwie zusammenhingen, dasselbe Thema behandelten. Also gibt es nun diese Tracks als „The Fountain“ (Salinas).

Sullivan blickt zurück auf seine Punk-Anfänge, als Freundschaften geknüpft wurden und man den Moment feierte. Der Kalifornier stellt sich dabei die Frage: Wie sieht ein Punk-Song über Freundschaft 20 Jahre später aus?

Dazu hat er sich einige Freunde geladen. U.a. seine Flat Worms-Kollegen Will Ivy und Tim Hellman, dazu Sofia Arreguin (Wand), Anna St. Louis, Meg Duffy (Hand Habits), Jarvis Taveniere (Woods) und Tiffanie Lanmon. Mit Katie Crutchfield (Waxahatchee) singt er das tolle Duett „In The Twilight Sun“.

„The Fountain“ ist wirklich eine sehr schöne Platte geworden. Ein Werk, das man gerne mit seinem besten Freund/seiner besten Freundin anhört, dabei zusammen auf dem Sofa sitzt und in Erinnerungen schwelgt.

Der Folk Rock gestaltet sich auf „Waiting“ wundervoll beschwingt, wird auf „Down The Line“ noch flotter und mündet schließlich im berührenden Titeltrack. Auf „Bread On Land“ liegen wir uns schlussendlich in den Armen.

Fazit: Ein Hoch auf die Freundschaft!

8.2

8.2/10
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