Review: Night Shades – Evil Dreams

Die Garage-Punk-Band ist auf ihrer neuen 6-Track-EP dann am besten, wenn sie es ruhig angehen lässt.

Die Night Shades stammen zum großen Teil aus Neuseeland, sind aber mittlerweile in London ansässig. Vergangenes Jahr veröffentlichten sie eine vielbeachtete 2-Track-Single, jetzt sind sie mit einer neue EP zurück. „Evil Dreams“ heißt sie und beinhaltet sechs Stücke. Man tastet sich also langsam zur Full-Length-Platte heran.

Man spielt mit Horrorthemen, bietet dazu Garage Punk mit etwas Surf und Rockabilly. „Ghoul Song“ bricht etwa wild in die Platte herein. Danach folgt das voller Inbrunst vorgetragene „Holiday“. Der Track beginnt etwas langsamer, wird aber immer forscher.

Doch die Night Shades sind dann richt gut, wenn sie es ruhiger und mystischer angehen lassen. „Golden Hair“ und „Cara Mia“ schleichen dahin, getragen von Shaun Blackwell und Clare McNamara, die sich das Mikro teilen.

Fazit: Solide EP, die neben dem üblichen Garage Punk zwei wundervolle Stücke im Angebot hat.

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