Review: Nebula – Charged (Reissue)

Der nächste Teil der Reissue-Reihe von Heavy Psych Sounds behandelt das Ende einer Ära der Stoner-Band.

„Charged“ markierte 2001 einen Wendepunkt für Nebula. Es war das letzte Album auf Sub Pop und auch das letzte mit Gründungsmitglied Mark Abshire am Bass. Heavy Psych Sounds Records legt dieses Werk nun neu auf.

Die Platte wurde remastered von Matt Lynch und beinhaltet zwei Bonustracks. Es gibt eine sehr rohe Demo-Version von „Giant“ sowie „Cosmic Egg“, das eine andere Seite von Nebula zeigt. Es ist eine verhuschte Akustiknummer, die sehr viel Raum lässt. Beide Songs sind nur auf der CD-Version dieses Releases erhältlich.

Mehr Akustikgitarre ist ohnehin die neue Zutat bei Nebula auf „Charged“. Auch wenn die Groove-Monster dominieren, gibt es doch zuvor selten gehörtes. „Travelin‘ Man’s Blues“ ist sehr luftig und beinahe Sixties Psych. Auch „This One“ und „Goodbye Yesterday“ geben sich von einer leichten, melodischen Seite.

Mit „All The Way“ haben wir zudem einen famosen Jam. Dazu eben noch die fetten „Ignition“, „Giant“ und „Shaker“. Sicherlich die stärkste Phase der Band.

In anderen News: Für 2019 hat Nebula einen Comeback-Longplayer angekündigt. Höchstwahrscheinlich in eben der „Charged“-Besetzung.

Fazit: Ein Must-Have für jeden Stoner-Freund.

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