Review: Mush – Induction Party

Die neue EP der Band aus Leeds beschäftigt sich mit schräg Klimperndem und poppig Punkigem.

Seit 2016 gab es von Mush immer wieder neue Tracks, mal als Single, dann wieder als EP. Ein erster Longplayer soll demnächst erscheinen. Vorher erfreuen wir uns an der 6-Track-EP „Induction Party“ (Memphis Industries).

Die Band aus Leeds streckt sich nach allen Richtungen, kann catchy Indie Rock genauso wie komplizierten Noise. Auf „Operation Vaken“ wird es gar funky, das Gebilde stürzt aber nach der Hälfte ein.

Sehr schön ist die Abschlussnummer „Everyone Loves A Casualty (´Cept Me)“ geraten, die fluffig dahinrockt, dazwischen vor sich hin klimpert.

„Jackleg!“ und „Dystopian Maps“ sind etwas forscher, „Totally Derivative“ dafür schief und räudig. Und „Litvinenko“ ist in seiner gelangweilten Art eh super.

Fazit: Wir freuen uns auf das Album.

8.2

8.2/10
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