Review: Mountain Movers – Pink Skies

Die Psych-Jam-Band aus New Haven lebt auch auf ihrem siebten Album von ihrem Gitarrenspiel.

Vergangenes Jahr veröffentlichten die Mountain Movers ein Album mit einem sehr dunklen Plattencover. „Pink Skies“ (Trouble In Mind) präsentiert sich nun bedeutend farbenfroher. Schlägt sich das auf die Musik wieder?

Tatsächlich ist an manchen Stellen die Helligkeit deutlicher. „Snow Drift“ und „My Eyes Are Always Heavy“ sind entspannte Nummern, die sehr lockeren und driftenden Psych Rock anbieten. Die Herzstücke des Albums sind aber die Jams.

Gleich die Eröffnungsnummer „Freeway“ wirft uns mitten in einen Jam. Das unfassbare Gitarrenspiel von Kryssi Battalene ist erneut beeindruckend. Auch auf dem siebten Longplayer vermag sie mit ihren Riffs zu überraschen. Mal federleicht, dann als Feedback-Orgie, aber immer am Punkt.

„The Other Side of Today“ erstreckt sich über elf Minuten. Der Sog ist eindringlich, die Füße wippen stets mit.

Fazit: Wieder sehr jammy, wieder sehr gut.

7.9

Fazit

7.9/10