Review: Mattiel – Satis Factory

Hits, Hits, Hits – in warmen, souligen Garage Rock verpackt.

Mattiel Brown aus Atlanta landete zusammen mit Jonah Swilley mit ihrem 2017er Debüt einen Überraschungserfolg. Warmer, souliger Garage Rock war enthalten, der immer eingängig daherkam und kaum jemanden kalt gelassen haben dürfte.

Erschien das Debüt noch auf Burger Records, ist man für den Nachfolger nun bei ATO Records gelandet. Dort erscheint „Satis Factory“, das sich nahtlos an das Debüt anheftet.

Vielleicht sind ein paar Kanten ausgebügelt und einmal kräftig durchgewischt worden. Der catchy Retro-Sound bleibt aber. Faszinierend, wie mühelos Mattiel Hits aus dem Ärmel schütteln kann.

Songs wie „Rescue You“ und „Blisters“ sind flotter Fifties Rock’n’Roll, den alle sofort gut finden werden. Dazu gibt es lässig coolen Garage Rock („Til The Moment of Deat“), dann stellt sie mehr den unfassbaren Soul in ihrer Stimme in den Vordergrund („Je Ne Me Connais Pas“).

Persönlichere Nummern gibt es „Millionaire“ und „Athlete“. Auch die funktionieren super. Bei all den Highlights sticht das mit Country Rock liebäugelnde „Populonia“ noch heraus. Minimale Abzüge gibt es für den zu glatten Indie Rock auf „Keep The Change“.

Fazit: Das müssen alle hören.

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